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Samsung kündigt NX300 als Nachfolgemodell der NX210 an

News vom 06.01.2013, um 2:23 Uhr

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© Samsung

Nach gerade einmal neun Monaten folgt die aktuelle Samsung NX300 auf die NX210, welche selbst nur fünf Monate nach dem Erscheinen der NX200 auftauchte. Die NX300 wird wahre Innovationen in das NX-System bringen, was bei der Vorgängerin NX210 nicht der Fall war.

Neu entwickelter Sensor beim neuen Samsung NX210

Zu den neuesten Innovationen der NX 300 zählt ein CMOS-Sensor in APS-C-Größe mit 20 Megapixeln Auflösung. Dieser Sensor glänzt mit seiner Rauscharmut. Er enthält einen Hybrid-Autofokus, welcher aus Kontrast- und Phasenmessung besteht. Dies hat den Vorteil, dass eine weitaus bessere Fokussierung bei bewegten Motiven möglich wird.

Herausragende Serienbildgeschwindigkeit

Bei der Erstellung von Serienbildern wird eine beeindruckende Geschwindigkeit von 8,6 Bildern in der Sekunde erreicht. Sofern vor jedem Bild eine Neufokussierung stattfindet, kann die NX300 immer noch fünf Bilder in der Sekunde schaffen. Den Knotenpunkt der NX300 stellt der neue Bildprozessor DRIMe IV dar. Dieser Prozessor ist viermal schneller als sein Vorgängermodell. Eine wesentlich bessere Wiedergabe der Farben sowie Unterdrückung der Rauschwiedergabe ist damit gegeben. Bemerkenswert ist auch, dass der Schlitzverschluss der Kamera flotter geworden ist, womit eine verkürzte Belichtungszeit von 1/6000 Sekunde möglich ist.

Wie sieht das neue Samsung NX300 aus?

Die Form des Gehäuses erinnert sehr an das Vorgängermodell NX210. Jedoch weist es eine hochwertigere Anfassqualität auf. Designmäßig kommt es im Retro-Bi-Color-Design in den Farben Schwarz und Silber oder auch Silber-Weiß daher. Eine Bedienung dieser Systemkamera ist leicht über die Räder und Tasten möglich. Wahlweise kann aber auch, ähnlich eines Smartphones, die Bedienung über den groß angelegten und klappbaren Touchscreen erfolgen. Hierbei geht es um ein AMOLED-Panel mit 18 – 55 OIS.

Mit einer Bilddiagonale von 3,3 Zoll, der 8,4 Zentimetern entspricht, handelt es sich hier um den bislang größten Bildschirm einer Systemkamera. Für ein gestochen scharfes, helles Bild sorgt die AMOLED-Technologie. Zeitgleich wird der Stromverbrauch auf ein Minimum gehalten. Hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Touchscreen nach oben und unten verstellbar ist. Dies ermöglicht Aufnahmen über Kopf.

Samsung zeigt mal wieder, dass es nicht nur durch das Samsung Galaxy für Aufsehen sorgen kann.