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Kindle Voyage von Amazon jetzt im Text

News vom 02.11.2014, um 21:17 Uhr

Kindle Ebookreader
© Amazon / Kindle

Der neue Luxus-Reader Kindle Voyage kann alles besser, als der Vorgänger. Der Reader ist etwas leichter, auch ein bisschen dünner und in der Wiedergabe bedeutend schärfer als das Vorgängermodell. Diese Serie setzt sich auch im Preis fort, denn das Gerät ist auch etwas teurer als gewohnt. Aber lohnt sich der Aufpreis, sind die Unterschiede so groß, dass ein Wechsel lohnt?

Mit Kindle Voyage zum unbegrenzten Lesevergnügen

Bücher elektronisch zu lesen, ist vorteilhaft und entspannend. Sie sind leicht, man muss nicht ständig das Bücherregal erweitern, weil alle in ein kleines Gerät passen. Kein Wunder, dass das Geschäft mit den e-Book-Readern bei Amazon floriert. Auch die Apps für Android und iOS kommen bei den Kunden gut an. Sie waren bisher umsonst und man kann selbst im Dunkeln ohne Überanstrengung der Augen lesen. Das Kindle Paperwhite was etwas zu groß und unhandlich und auch die Beleuchtung konnte nicht wirklich überzeugen. Jetzt wirbt Amazon damit, dass Kindle Voyage hier neue Akzente setzt. Eines ist sicher, es ist bedeutend schlanker, leichter und damit auch handlicher. Ein ansprechendes Design lässt dieses Gerät auf den ersten Blick perfekt erscheinen. Die Mattierung des Deckglases sorgt dafür, dass man seine Bücher und Dokumente ohne störende Spiegelungen lesen kann.

Neues gibt es im Innern des Kindle Voyage. Die Auflösung liegt bei 300 Punkten per Zoll, also identisch mit dem Druckbild eines Laserdruckers. Kanten oder Rundungen an den Buchstaben kann man daher nur mit einer Lupe erkennen, sofern welche vorhanden sein sollten. Die Ansicht erscheint wie gedruckt und ausgesprochen sauber und klar. Auch die Beleuchtung hat einiges zu bieten. Sie passt sich ausgesprochen feinfühlig an die Umgebungshelligkeit an. Mit Aktivierung dieses Sensors wird automatisch immer die beste Ausleuchtung bereitgestellt.

Lange Akkulaufzeit spricht ebenfalls für den Kindle Voyage

Laut Amazon soll der Akku bis sechs Wochen reichen, wenn man täglich nur eine halbe Stunde liest. Entsprechend verkürzt sich diese Zeit allerdings bei Leseratten, die nebenher vielleicht auch noch den eingebauten Translator benutzen. Da kann sich die Betriebszeit auch schnell auf eine Woche minimieren. Wer viel unterwegs ist, sollte sich eine externe Stromversorgung für alle Fälle zulegen.