Funkwecker – immer am Puls der Zeit

Bei einem Funkwecker hat man nie mehr das Problem, dass man die Zeit nachstellen muss. Per Funk erhält der Wecker Signale von einer Atomuhr, die ihm immer die aktuellen Werte sendet. Es findet eine ständige Synchronisation statt. Auch Radiosender werden übertragen. Dabei ist unerheblich ob es sich um nationale oder regionale Zeitangaben oder Radiosender handelt, sie werden absolut exakt wiedergegeben.

Funkwecker Text 2014

Funkwecker – welche Punkte sind beim Kauf wichtig

FunkweckerFür die Funkübertragung zwischen Wecker und Sender wird ein Global Positioning System eingesetzt. Dabei entsteht eine absolute Genauigkeit bis auf eine Millisekunde. Der Funkwecker ist dabei allerdings von Kurz- und Langwellenübertragungen abhängig, genau gesagt vom Zeitsignal dieses Senders, dabei wird als Standardfrequenz die Broadcast-Frequenz genutzt. Dazu muss der Standort der Antenne geografisch genau festgelegt werden. Die Tageszeit, das Wetter oder andere Störungen, wie zum Beispiel durch hohe Gebäude oder andere Frequenzen, können nämlich auf die Sendeleistung Einfluss haben. Man kann den Empfang auch durch den Standort des Weckers erheblich beeinflussen. Ein Richtwert bei der Einstellung ist die Verzögerung von 1 Millisekunde auf 300 km  Entfernung zum Sender.

Wird ein Funkwecker richtig  bedient und die Synchronisierung läuft korrekt ab, dann ist dieses Gerät jederzeit verlässlich. Handbediente und halb automatische Funkuhren werden in neuester Zeit nicht mehr genutzt. Im Interesse der Käufer steht der automatische Funkwecker, der eine manuelle Voreinstellung nicht mehr benötigt. Die Funkuhren, die durch ein Radio-Signal synchronisiert wurden, kamen ursprünglich aus den USA. Hier ist immer ausschlaggebend, in welchem Land sich die Uhr befindet, denn sie stellt sich selbst ein.

Unterschiedliche Arten bei den Funkweckern

Bevor man sich über Amazon zum Beispiel einen Funkwecker bestellt, ist es von Vorteil zu wissen, dass es unterschiedliche Arten der Funkuhren von Herstellern wie zum Beispiel TFA, Hama, Technoline, Philips und Pearl gibt. Oft sind Funkuhren in Fernsehgeräten oder in Handys integriert, ohne dass man sich darüber überhaupt Gedanken macht. Oft werden Funkwecker im Handel auch als „Atomuhr“ angeboten, was allerdings nicht richtig ist, denn auch sie bekommen ihre Signale von einem anderen Sender, der über eine Atomuhr an die Uhrzeit kommt. Um wirklich ganz genaue Zeit-Synchronisationen zu erreichen, ist es sinnvoll, unterschiedliche Zeitquellen miteinander zu verknüpfen. Dies erfolgt meist über Satelliten-Navigationssyste (GPS), Galileo und Glonass-Navigationssysteme. Allerdings können auch hier ab und zu Übermittlungsfehler entstehen.

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